Behandlungsfelder/

Stress

Ein voller Terminkalender ist noch lange kein erfülltes Leben

Stress und andauernde Belastung  gehören in unserer Gesellschaft zu den häufigsten Krankheitsursachen. Viele  „Zivilisationskrankheiten“ wie Depressionen, Burnout oder psychosomatische Beschwerden wie Reizdarm und Herzinfarkte lassen sich auch auf Stressfaktoren zurückführen. Häufig entstehen sie dort, wo Belastungen über längere Zeit bestehen, innere Konflikte ungelöst bleiben oder eigene Bedürfnisse und Grenzen dauerhaft zurückgestellt werden.

 Auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick über verschiedene Formen die dauerhafter Stress annehmen kann. Die einzelnen Bereiche sind jeweils vertieft dargestellt und können einzeln aufgerufen werden.

 

Zurück ins leben

Psychotherapeutische Unterstützung bei Stress

In der therapeutischen Arbeit geht es nicht darum, Stress lediglich zu reduzieren oder zu umgehen, sondern die zugrunde liegenden Mechanismen zu verstehen, die den Stress aufrechterhalten. Häufig handelt es sich um unbewusste Erwartungen, innere Antreiber oder früh erlernte Formen des Umgangs mit Spannung, die sich der bewussten Steuerung entziehen. Selbstverständlich werden auch äußere Belastungen mit einbezogen und in die Behandlung mit einbezogen. 

Häufige Formen stressbedingter Belastung

Erschöpfung

Dauerstress endet häufig in einem Zustand seelischer und geistiger Erschöpfung. Ohne Aufarbeitung der ursächlichen Dynamiken tritt dieser Zustand oft wiederholt durch Überanstrengung und fehlende Abgrenzung auf.

Schlechte Abgrenzung

Rastlosigkeit ist ein häufiges Anzeichen für verinnerlichten Stress und die Übererregung des Nervensystems. Sie kann sich auch in einer Überaktivität mit ständigen beschäftigsein zeigen. Dieses Phänomen lässt sich erfahrungsgemäß gut behandeln.

Innere Unruhe

Rastlosigkeit ist ein häufiges Anzeichen für verinnerlichten Stress und die Übererregung des Nervensystems. Sie kann sich auch in einer Überaktivität mit ständigen beschäftigtsein zeigen. Mögliche Folgen sind neben psychischen auch körperliche Schäden häufig.

Negative Gedanken

Stress kann sich in destruktiven Grübeln und Gedankenkreisen äußeren. Dieser dysfunktionale Bewältigungsmodus verstärkt den Stress und kann sich tief auf das Wohlbefinden auswirken. Sie bilden häufig die Vorstufe einer generalisierten Angststörung.

1:1 Sitzungen Gesprächstherapie

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